aptonia Emergency blanket

aptonia Emergency blanket [Decathlon]

Couverture de survice ; 2 in 1 (wäremhaltend, kälteabweisend)

[Werbung] Das vorgestellte Produkt / die Produkte wurden für den Beitrag / den Produkttest regulär im Handel erworben. Die Inhalte des Beitrags wurden anhand eines vorliegenden Produktes zusammengestellt und sind nicht durch dritte beeinflusst.

So sieht die Verpackung aus:

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aptonia Emergency blanket [Decathlon] – Couverture de survice ; 2 in 1 (wäremhaltend, kälteabweisend)
Material & Abmessung: Besteht aus: PET, Aluminium, Harz ; 160 x 210cm x 12µm ; (63×82,7 in) [die Größe ist genormt]


Eine kleine Packung, die in jeden Rucksack passt und da auch sein sollte. Eigentlich findet man die Rettungsdecken in jedem Verbandskasten, der die entsprechenden DIN-Normen erfüllt, so z.B. im Kraftfahrzeugbereich. Auch kleine Verbandskästen haben die Decken oft mit dabei.

Die Decken haben, soweit ich weiß, immer die gleiche Abmessung, aber ggf. gibt es auch andere Varianten. Mit den Decken kann man Personen vor Kälte / Unterkühlung, aber auch vor Wind und leichtem Regen schützen. Wer etwas weiter denkt, kann damit auch Wärmequellen reflektieren und somit z.B. die Wärmeabstrahlung eines Lagerfeuers effizienter nutzen. Theoretisch müsste man damit auch im Notfall starke Sonneneinstrahlung etwas zurückwerfen, oder auch Wasser damit auffangen können. Auch kann man die Decke, dank der auffälligen Farbe (Gold und Silber) als Signalmittel nutzen. Beispielsweise: Sonne-reflektieren, Markierungen legen oder Schwenken (um Bewegung zu erzeugen). Vielseitig.

Die Rettungsdecke ist im Prinzip Folie (PET), beschichtet mit Aluminium und damit sehr leicht, aber auch nicht ganz so stabil. Tatsächlich sind die Decken meist ca. 12 µm dünn und dafür doch eher reißfest, aber natürlich immer noch nur Folie.

Auf der Verpackung ist bildlich folgender Hinweis:

  • Wärmehaltend, also zum Einsatz bei kalten Außentemperaturen, soll die goldene Seite nach außen gedreht werden.
  • Kühlend, also z.B. bei kräftiger Sonneneinstrahlung, oder doch eher bei hohen Temperaturen, soll die silberne Seite nach außen zeigen.

Silber ist nebenbei die Aluminium Schicht, die dann auch das reflektieren der Wärme ermöglicht. Wie auch bei Jacken, Decken oder dem Boden eines Iglos, benötigt man zur idealen Wärme ein gewisses Luftpolster, daher sollten Rettungsdecken im Notfall nicht hauteng um eine Person gepackt werden. “Decke” sollte man dabei nicht zu wörtlich nehmen, denn nicht immer ist eine liegende Position für die Decke gut. Ist der Boden kalt oder nass, so hilft dies wenig. Der Untergrund sollte bei liegenden trocken sein.

In der Packung liegt noch eine mehrsprachige Anleitung bei, in der die Seiten der Decke ganz kurz erklärt werden. Auch der Tipp, die Decke als Sonnenabweiser für Auto und Zelte zu nutzen, steht mit dabei.

Fazit:

Die Decken sind so vielseitig und auch nicht teuer, daher kann man die eigentlich in jeder Jacke, in jeden Rucksack, oder auch in Fahrradtaschen packen. Besser dabeihaben, als im Notfall ohne dastehen. Definitiv ein sinnvolles Produkt.


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