Dr.Oetker Crème Brûlée

Dr.Oetker Crème Brûlée

Cremepulver und Karamellzucker für Crème Brûlée ; „Sahniger Dessert-Genuss nach französischer Art mit einer knackig karamellisierten Zuckerschicht“ ; (Im Bild ein Serviervorschlag)

[Werbung] Das vorgestellte Produkt / die Produkte wurden für den Beitrag / den Produkttest regulär im Handel erworben. Die Inhalte des Beitrags wurden anhand eines vorliegenden Produktes zusammengestellt und sind nicht durch dritte beeinflusst.

So sieht die Verpackung aus:

Creme-Brulee_1
Dr.Oetker Crème Brûlée ; Cremepulver und Karamellzucker für Crème Brûlée ; Sahniger Dessert-Genuss nach französischer Art mit einer knackig karamellisierten Zuckerschicht (Im Bild ein Serviervorschlag)

Die Zutaten: Zucker, 29% Karamellzucker, Stärke, Hühnervolleipulver, natürliches Bourbon-Vanille-Aroma, gemahlene extrahierte Vanilleschoten, Geliermittel Carrageen, Stabilisatoren (E 339, E 450), Farbstoff Carotin.

In der Packung sind 100g. Auf 100g kommen ca. 17g Zucker.

Die Zubereitung: Genaue Anweisungen auf der Verpackung. 200ml Milch und 200g Schlagsahne (für 4 Portionen). Milch + Schlagsahne in einen Topf geben und das Pulver mit einrühren (Schneebesen) und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren mind. 1 Min. kochen.

(Im Bild ein Serviervorschlag)

Creme-Brulee_2
Dr.Oetker Crème Brûlée ; Cremepulver und Karamellzucker für Crème Brûlée ; Sahniger Dessert-Genuss nach französischer Art mit einer knackig karamellisierten Zuckerschicht (Im Bild ein Serviervorschlag)

Die Creme auf 4 hitzebeständige Förmchen verteilen, etwas abkühlen lassen und mind. 2 Std. in den Kühlschrank stellen. Karamellzucker aufstreuen und mit einem Brenner karamellisieren oder einen Backofengrill nutzen. Crème etwas abkühlen lassen und servieren.

Die Creme lässt sich einfach zubereiten und ist cremig aber auch etwas fester. Die Konsistenz ist etwas lockerer als ich es von selbstgemachten Varianten kenne (habe ich aber auch nur 2-mal selbstgemacht bekommen), aber ich bin absolut kein Experte dafür.

Nach 2 Stunden im Kühlschrank ist die Creme stabil und hat eine gute Oberflächenspannung um z.B. den Zucker aufzustreuen, wie man es nun ja machen sollte. Alternativ kann man aber auch Früchte als Unterlage und Belag / Topping nutzen. Im Geschmack hat die Creme einen typischen, eher milden Geschmack von Creme Brûlée. Vanille und Karamell würde ich dabei vielleicht erkennen, was dann normalerweise durch die Zuckerkruste verstärkt wird. Ohne Zuckerkruste erinnert es auch etwas an Vanillepudding.

Als Serviervorschlag kann man nun ein Glas Schattenmorellen verwenden.

Die Kirschen abtropfen lassen und als Unterlage nutzen. Die Creme zubereiten und auf die Kirschen geben. Das Ganze kommt für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank. Nun etwas Saft der Kirschen zubereiten und als Belag oben auf die erkaltete Creme geben: Dazu vom Saft so viel nehmen, dass man denkt es bedeckt die Fläche gut. Den Saft lässt man dann aufkochen und gibt ca. 1 gehäuften Teelöffel Stärke (mehr oder weniger) hinzu, sodass es wie gewünscht andickt. Kurz köcheln lassen und auf die Masse geben. Nun lässt man alles erkalten. Eine leicht stabile Schicht bildet sich, wie bei der Glasur von Kuchen.

Fazit:

Ein leckerer Nachtisch und schnell zubereitet, aber mit ca. 2 Stunden Wartezeit verbunden. Das Ergebnis ist aber lecker. Den Vergleich mit selbstgemachter Creme wird man vermutlich nicht ziehen können, aber dafür hat man eine solide und ziemlich sicher gelingende Creme.

Idee: Mit Früchten kann man die Portion strecken und es schmeckt interessant und abwechslungsreich.


[Werbung] Das vorgestellte Produkt / die Produkte wurden für den Beitrag / den Produkttest regulär im Handel erworben. Die Inhalte des Beitrags wurden anhand eines vorliegenden Produktes zusammengestellt und sind nicht durch dritte beeinflusst.