Schokoladentafel selbst gemacht – Zartbitter

Schokoladentafel selbst gemacht – Zartbitter

Bzw. eine Tafel selbst gegossen, aus Callebaut Callets Zartbitter Kuvertüre ; Mit Topping aus BRÜSLi Beere Nuss Zimt

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Eine Anleitung habe ich hier ausführlich zusammengefasst. Auch ist dort nochmal auf die Notwendigkeit eines Thermometers hingewiesen. Ich habe keins verwendet, was auch geht, aber ggf. ist die Schokolade so dich etwas matt geworden. Es schmeckt und wirkt sehr gut, ist aber ggf. in der Optik noch besser hinzubekommen.

Zum Beitrag: DIY Schokoladentafel

Zum Beitrag: CALLEBAUT CALLETS ZARTBITTER

Schokolade schmelzen: Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, dabei am besten das Gefäß überm Wasserbad hängen lassen und nicht direkt ins Wasser stellen. Es darf zudem kein Wasser an die Schokolade kommen. Ein Schmelzbehälter wird hier aber bevorzugt, nur wird man diesen zum einfachen Ausprobieren nicht extra erwerben. Ein Thermometer für die passende Temperatur ist da schon eher eine Überlegung wert. [mehr] … Nach einer Weile habe ich dann noch ein Hauch kochendes Wasser dazu gegeben, aber nicht viel, nur gerade so, dass es dann gut geschmolzen ist. Es braucht aber immer noch eine Weile. Daran merkt man, dass es nicht zu heiß ist. Unter stetigem Rühren ist dann die erste Menge geschmolzen und angenehm cremig und leicht flüssig. Dann habe ich den Rest der Schoko-Tropfen hinzugegeben und es damit abgekühlt. Das war alles bestimmt nicht perfekt, aber im Ergebnis für mich, beim ersten Versuch und ohne Thermometer ziemlich gut. Optisch hat aber die Vollmilchschokolade besser funktioniert. 

So sieht die Zartbitter-Schokolade aus: 

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Schokoladentafel selbst gemacht – Zartbitter ; Bzw. eine Tafel selbst gegossen, aus Callebaut Callets Zartbitter Kuvertüre ; Mit Topping aus BRÜSLi Beere Nuss Zimt

Die Schokolade lässt sich einfach schmelzen und kann danach in die vorbereitete Form gegeben werden. Während der Zubereitung hat die Schokolade eine gute Optik und wenn es gelingt, hat die Schokolade am Ende einen leichten Glanz. Ist die Schokolade matt, wars nicht im richtigen Temperaturbereich. Ich habe es vermutlich schon zu kalt oder zu warm werden lassen. Wie gesagt, die Vollmilchschokolade ist etwas besser geworden. Die hellen Stellen sind Kokos-Öl vom Einfetten der Form.

Für die Tafel habe ich ein Topping aus Brüsli Müsli aus Brot der Sorte Beere-Nuss-Zimt verwendet.

Zum Beitrag: Brüsli Müsli aus Brot der Sorte Beere-Nuss-Zimt

Brüsli_Müsli
Innovatives Brüsli Müsli aus Brot. Schokoladiges & fruchtiges Knuspermüsli aus Brot. Die Sorten: Schoko Nuss & Beere Nuss Zimt ; BRüSLi wird aus nicht verkauftem Brot hergestellt. Hergestellt in Österreich. #Granola Nachhaltig & #vegan #Knuspermüsli
  • In die Schokolade habe ich eine feine Prise Speisesalz
  • und einen Hauch Lebkuchengewürz gemischt.

Lebkuchen und Salz nur zum Abrunden, aber man merkt es im Prinzip nicht, nur die Schokolade schmeckt danach feiner ohne dass man merkt warum. Die Schokolade duftet mild und dank des Topping auch mild zimtig. Die Schokolade duftet nicht ganz perfekt nach dunkler Zartbitterschokolade, aber an sich schon sehr gut und schmilzt leicht in den Fingern.

  • Die fertige Schokolade hat einen sehr guten knackigen Biss,
  • zergeht danach fein und wirkt insgesamt so wie gewünscht.
  • Die Zutaten mischen sich ganz mild und harmonisch.
  • Die Schokolade ist nicht zu kräftig und lässt Spielraum für Zutaten.
  • Es ist ein guter Geschmack von feinherber Zartbitterschokolade mit einer angenehmen süße, wobei auch mit mehreren Stücken etwas zunimmt.

Mit dem Topping aus Brüsli hat man nun zuerst einen leichten Zimt-Duft, dann einen Hauch Zimt und es knuspert etwas. Danach kommt die Schokolade, eher weich und ein Hauch der Cranberrys aus dem Brüsli Müsli. Dann hat man doch tatsächlich einen feinen Hauch vom Salz und entfernt evtl. einen Hauch vom Lebkuchengewürz, was die Schokolade etwas hervorhebt und wie gewünscht, dezent die schokoladenen Aromen verändert und harmonisch nach vorne holt.

Fazit:

Die fertige Schokolade ist lecker und wirkt stimmig. Vor dem Schmelzen kann man den finalen Geschmack gar nicht so gut abschätzen. Die Schokolade ist klassische Zartbitterschokolade, aber ohne direkte Herbe und etwas mild, was aber wiederum für viele Varianten Spielraum lässt. So konnte ich auch die Zutaten in ganz milder Form merklich einsetzen, was sehr gut funktioniert hat. Insgesamt sehr lecker und was zum Genießen. Geschmacklich finde ich die Schokolade auf jeden Fall besser als zahlreiche fertige Varianten. Nach einer gewissen Menge, also sagen wir mal 3-4 Stücke, merkt man aber auch eine gewisse Süße an der Schokolade.


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